Visualisierung von Bauwagen / TinyHouses
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Wagen oder Modulhaus?

Modell im Maßstab 1:25

Das Bild zeigt wie vielfältig euer Zuhause werden kann und wie viele Kombinationsmöglichkeiten es gibt bei der Planung eines mobilen Lebens- und Arbeitsraums. Wer denkt ohne Fahrgestell jegliche Mobilität aufzugeben der irrt, denn unzählige Kranfirmen bieten den Transport von fertigen Häusern ohne Rädern an. Dieser ist i.d.R. nicht so günstig und schnell zu erledigen wie mit einem Wagen, dafür hat man aber andere Vorteile. Man verliert keinen Raum für das Fahrgestell und kann das dadurch gesparte Geld in das Holz stecken, also mehr Raumhöhe erreichen oder flexibler einen Grundriss planen. Der Wagen schränkt einen durch seine Schlauchform ein bei der Innenraumgestaltung, einzelne Hausmodule bieten da viel mehr Spielraum und Planungsfreiheit wie die folgenden Bilder zeigen.

2 Module als Rechteck
9m Wagen mit Runddach
9m Wagen mit Runddach
9m Wagen mit Pultdach
9m Wagen mit Pultdach

Das erste Bild oben verdeutlicht die gewonnene Raumhöhe durch das fehlende Fahrgestell, hier kann man also Podeste, Zwischenetagen oder Stauraum gewinnen und ebenfalls nach oben planen. Eine maximale Außenhöhe von 4m ist möglich, abzüglich Boden- und Deckenstärken bleiben 3,4 -3,6m als Raumhöhe. Für den Transport empfiehlt es sich bei 3,5m Außenbreite zu bleiben, daraus ergeben sich ca. 3m Innenraumbreite. 4m Außenbreite sind auch möglich, dann habt ihr am Ende ca.3,5m Innenraumbreite, allerdings führt das zu höheren Transportkosten. Überlegt doch mal ob ihr überhaupt ein Fahrgestell braucht oder diese Alternative auch etwas für euch ist, nsonsten gilt wie immer: Mehr Wagen! Hier noch ein paar Bilder von unseren Wägen im Maßstab 1:25.

9m Wagen mit Pultdach und Anbauerker als festes Bauteil
9m Wagen mit 5m Anbauerker

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